Voll brennender Intensität rückt Elena Schwarz die literarisch immerwährend besungene Figur der GELIEBTEN ins grellrote Licht: Sünderin und Verführerin, Verlassene und Verschmähte, Schuldige und Giftmischerin – begehrt, geopfert, verdammt.
Ovid, Shakespeare, Goethe und alle anderen gebärden sich mit Gedichten, Songs und Sakraltexten zu einem liturgisch ausschweifenden Sprechkonzert gleich einem Fluch auf rotem Samt.
Ein fleischgewordenes Portrait der großen Edith Piaf. Deren bekannteste Chansons ins Wienerische übersetzt. Alles in Begleitung eines Trio Musical Infernal! Ein Verausgabungsabend über Huren, Ruhm und Vergänglichkeit.
TEIL 4 der unzusammenhängenden Saga. Zum ersten Mal Indoor.
Sünderin und Verführerin, Verlassene und Verschmähte, Schuldige und Giftmischerin – die Figur der Geliebten zieht sich durch die gesamte Literaturgeschichte. Elena Schwarz rückt sie ins grellrote Licht und lässt berühmte Frauenmonologe aus ihrem dramatischen Kontext heraustreten. Gretchens verzweifeltes Flehen, Ophelias Wahnsinn – sie verbinden sich mit Gedichten, Balladen und Bibelstellen zu einem liturgisch ausschweifenden Abend auf rotem Samt.
Begleitet wird Elena Schwarz von dem Musiker Maksim Franke. Gemeinsam führen sie durch Lust und Verlust, streifen Schuld wie Seide und reißen Wunden auf, die süß duften.
Ein Abend zwischen Beichte und dem ekstatischen Drang, möglichst nahe am Abgrund zu balancieren.
TEIL 4 der unzusammenhängenden Saga. Zum ersten Mal Indoor.
TEIL 4 der unzusammenhängenden Saga. Zum ersten Mal Indoor.
Verstrichene Termine
Moderation des Bühnenprogramms. Pannels, Lesungen, Talks.
TEIL 4 der unzusammenhängenden Saga. Zum ersten Mal Indoor.
TEIL 4 der unzusammenhängenden Saga. Zum ersten Mal Indoor.
AUSVERKAUFT
Szenische Lesung. Kurzgeschichtensammlungen von Thomas Kodnar.
Eintritt FREI
Lesung. Kurzgeschichtensammlungen von Thomas Kodnar.
Solo Performance mit Musik von Kurt Razelli basierend auf Lewis Caroll´s „Alice im Wunderland“ und anderen Texten. unter der Regie von Sebastian Schimböck.
Solo Performance mit Musik von Kurt Razelli basierend auf Lewis Caroll´s „Alice im Wunderland“ und anderen Texten. unter der Regie von Sebastian Schimböck.